Apr15
Allgemein

Was macht man, wenn man Musik via Wlan an die Anlage haben möchte ?

Man kann sich Mediaserver aufsetzen oder kaufen, die meistens leider jenseits von 100 € liegen und oder einen schon extrem schwierigen administrativen Aufwand benötigen.
Die einfachen Varianten wären der Airport von Apple, der Noxon von terratec oder vielleicht noch irgendwas von Creative.
Ich habe durch einen Kollegen einen WLAN Repeater von Fritz / AVM bekommen, der die gleichen Funktionalitäten wie diese Geräte besitzen.

repeater_auf_einen_blick

Installation des Fritz Wlan Repeaters

Ist so simpel das ich fast meinen Hamster es hätte machen lassen. Im Endeffekt braucht man nur das Gerät einzustecken und ein paar Sekunden zu warten, bis ein steckerartiges Symbol auf dem Monitor erscheint.
Danach kann man sich unter Windows mit einem Installationsprogramm helfen lassen (das hat bei mir nicht wirklich funktioniert).
Da ich eh auf OSX arbeite, stand auch diese Alternative nicht zur Verfügung – also habe ich einfach im WLAN Bereich nach dem neuen Gerät geguckt und mich mit dem Repeater verbunden.
Wird nach einem Passwort gefragt ist dieses am Anfang 8 x 0 … 00000000.
Danach kann man dann sich via Browser mit dem Repeater verbinden. Hier wäre die Gateway Adresse herauszusuchen die man bei OSX unter den erweiterten Einstellungen im Wlanbereich im Reiter TCPIP finden kann.

Sobald man diese IP direkt in den Browser kopiert hat, kommt man auf eine sehr simpel angelegt Oberfläche und kann den Repeater einrichten. Einfach ein neues Passwort vergeben, das zu verstärkende Wlan heraussuchen und bestätigen.

Das Gerät zeigt durch eine sensitive Oberfläche nach ein paar Sekunden die entsprechenden Daten an, sobald es mit dem Wlan verbunden ist.

Musik auf die Anlage streamen

Ich war am Anfang leicht irritiert weil danach keine weiteren Schritte angezeigt werden. Wenn man nun aber nicht nur in den Genuss von Krebs wegen eines starken WLANs, sondern mit Musik in den Ohren zu Grunde gehen möchte, sollte man in den Browser “fritz.repeater” eingeben.
Es wird nach dem gerade eben vergebenen Passwort gefragt und man kommt auf die administrative Oberfläche. Hier findet man unter dem Menüpunkt “Audioausgabe” alle weiteren Informationen um Musik auf die per Klinke oder DA angeschlossene Anlage.

audioausgabe_fritz

Leider musste ich dann das Betriebssystem wechseln, da AVM leider keine Musikbrücke für den Mac anbietet.
Unter Windows braucht man dann nur noch das entsprechend angezeigte Programm herunterladen und installieren. Wenn man hier das Passwort (ja das gleiche was wir hier ständig eingeben) eingegeben hat, kann man ganz simpel auf “connect” drücken und es wird auf dem Rechner ein USB Gerät installiert, welches als Soundquelle für die zu streamende Musik ausgewählt werden sollte.

Von Manuel
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Nov20
Allgemein

Wir wollen Ubuntu 8.10 auf einem USB Stick haben .. dann machen wir mal folgendes:
1. Ubuntu 8.10 ISO herunterladen und auf eine CD brennen
2. Einen Computer eurer Wahl (mit CD ROM) auswählen und die Ubuntu CD einlegen und von CD starten (Im Bios umstellen, falls er nicht von CD startet)
3. Einen USB Stick – minimum 1 GB oder größer – einstecken
4. Folgendes auswählen “System > Administration > Create a USB startup disk”:

Erstellen eines USB Sticks

Erstellen eines USB Sticks


5. Die nächsten Schritte, (1) den USB Stick auswählen, (2) die Option wie viel Platz auf dem USB Stick für Dokumente reserviert werden soll auswählen und einstellen (hier muss kein Platz reserviert werden, wenn der Stick nur zum installieren verwendet wird), (3) auf den Start-Button drücken:

Schritte zum erstellen

Schritte zum erstellen

6. Es erscheint der Prozentbalken, wie weit die Installation ist:

Prozentbalken

Prozentbalken

7. Wenn der Prozentbalken voll ist, das System herunterfahren, USB Stick und CD entnehmen und den USB Stick zum installieren von Ubuntu nehmen.

Von Manuel
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Apr30
Allgemein

Google is groß, google ist mächtig.
Google hat Picasa und ich mag es, wer es nun nicht nur unter Windows nutzen möchte, konnte eine ganze Zeit lang die Wine-Lösung benutzen, nun gibt es aber eine schicke andere Variante.

1. Jegliche Google Paranoia ablegen
2. http://picasa.google.com/linux/index.html besuchen und und dort das Package runterladen
3. Wenn das Paket fertig ist, kann man es mit
sudo dpkg -i /tmp/picasa_2.7.3736-15_i386.deb
installieren
4. Alle Geschäftsbedingungen aktzeptieren (siehe Schritt 1)
5. Fertig

Bisher kam es kaum zu Problemen, läuft prima und stabil.

Von Manuel
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