Jan27
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Ich schreibe diesen Artikel von meinem Android Handy, damit ich seh, wie gut die App für Android funktioniert. Bisher von ich eigentlich begeistert.
Allerdings werden Umlaute in der Voransicht nich korrekt formatiert… also ü, etc….

Von Manuel
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Mai14
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Ich habe gerade den Newsletter von Adobe gelesen, in dem wunderbar aufgelistet wird, das sich viele Menschen ein besseres Zusammenarbeiten wünschen. Es wird noch in 70% aller Fällen zum Telefon gegriffen und telefoniert oder eine eMail geschrieben, um sich mit seinen Kollegen auszutauschen oder mit Kunden zu sprechen.

Sicherlich ist nicht in jeder Branche ein Computer ständig präsent, aber in der Medienszene sitzen die Menschen eigentlich minimum 8h lang vor dem Rechner.

Das Problem mit den eMails ist meiner Meinung nach noch das alte “Postdenken”. Wenn man etwas erledigt hat, dann fasst man das Ergebnis zusammen und schickt es per eMail weg. Ein kleines Glücksgefühl, da etwas erledigt ist und das Gespräch sobald man auf Senden gedrückt hat, abgeschlossen ist.
Die klassischen eMailprogramme wie Outlook oder Thunderbird werden viel eingesetzt – warum? Wurden eMailprogramme nicht entwickelt in der Zeit wo man sich mit dem Internet verbunden hat und pro Minute gezahlt hat ?
Wieso liest die Medienszene ihre eMails offline, wo doch überall Flatrates vorhanden sind ?

eMail 2.0 wäre ein Onlinemailer. Web.de, hotmail.de, gmx.de und natürlich gmail stehen für genau diese neue Art von eMailkommunikation. Viel schnellere Suchfunktionen und die eMails von überall abrufen (und ich will hier keine IMAP kann das auch Schreie hören .. IMAP kopiert alles 3 mal .. einmal offline, einmal online und einmal wieder auf dem anderen Rechner) sind der erste Schritt.

Instant Messaging ist ebenfalls ein Stichwort welches so langsam sich in den deutschen Firmen verbreitet. Hier werden von reinen Firmennetzwerkmessengern bis zu Skype alles genutzt. Allerdings ist das Schemata nach wie vor das eines telefonischen Gesprächs, da sich “ungeübte” Medienszenler beleidigt fühlen, wenn man nicht gleich antwortet.
Gruppenchats, direkte Dateitransfers und eine schnellere und persönlichere Kommunikation stehen für diese Art der Kommunikation. Leider wird aus der Chefetage sich häufig dagegen entschieden, da Sicherheitsaspekte (die diese Herren/Damen leider eh nicht verstehen) eine Rolle spielen oder der Gedanke das der Mitarbeiter auch privat kommunizieren könnte, sich nicht mit der Philosophie des Unternehmens decken. Die Menschen sollen arbeiten, nicht kommunizieren.

Leider ist es bis zu dem Zeitpunkt immer noch nicht möglich jemandem ein PDF zu schicken, mit der Bitte um Korrektur oder Absegnung, ohne das eine Stunde später das Fax klingelt oder per Telefon eine Freigabe erteilt wird.
Keiner weiß das man in PDFs kommentieren kann. Leserlich für alle. Übersichtlich. Nachvollziehbar.

Und mein Lieblingsthema des Firmeneigenen Wikis .. es ist in dem Medienszenendenken einfach nicht enthalten, das man Lösungen für andere Sinnvoll und klar notieren kann. Und das jeder diese noch optimieren kann.
Der normale Ablauf ist, das man ein Wiki aufsetzt und die grundlegenden Informationen einträgt, Mitarbeiterzugänge anlegt und vielleicht noch eine Schulung gibt, wie man Wiki benutzt (letztere Punkt schon sehr wage, die Leute sollen arbeiten – nicht lernen).
Danach kommen trotzdem die Gleichen Fragen auf, die man zwar mit “Steht im Wiki” beantwortet, aber doch zu hören bekommt, das es ja schneller geht, wenn man “eben mal anruft”.
Selbst wenn man 40 mal die gleiche Frage pro Tag beantwortet hat (einem Mitarbeiter sogar 3 mal), denkt in den Meetings immer jemand soweit, als das Informationen doch dort eingetragen werden müssen. Derjenige der das Wiki aufgesetzt hat, muss dieses aber machen, da andere Mitarbeiter ja arbeiten sollen.

Blogs sind für die Medienszene immer noch unbekannt bis uninteressant. Firmenblogs verpöhnt.

Mit den “neuen” Arbeitsmethoden kommen natürlich auch neue Herausforderungen auf die Mitarbeiter zu, sowei neue Probleme. Ein häufiges Gegenargument ist entweder die Sicherheit und/oder der “das ist zu technisch” Aspekt.
Sicherlich ist das “installieren” oder “konfigurieren” meistens technischer Natur. Aber alle von mir genannten Dinge sind genau dafür gemacht, das Sie von Usern bedient werden können, die bei der Frage “Was bedeutet das Wort PC ?” nachdenken müssten. Simple Oberflächen, sehr gute Usability. Es fehlt einfach nur der Wille sich auf diese neuen Sachen einzulassen, da man ansonsten sein heißgeliebtes Offlineexcel nicht mehr benutzen kann .. oder eMails ausdrucken, und dann korrigiert faxen (weil das Internet kaputt ist).
Un dplötzlich wüßte man dann doch sehr schnell, ob der einzelne Mitarbeiter wirklich arbeitet – oder doch nur den Excelbildschirmschoner gefunden hat.

Medienszene … traut euch mal was!

Von Manuel
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Nov03
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Ich möchte mal eben ein bischen Eigenwerbung machen. Unser Author Rene hat entdeckt das bei docma auf einen von unseren Artikeln “verlinkt” wird.
Finde ich prima, das sich auch docma Leser hier ab und zu einfinden. In dem kleinen Ausschnitt fragt jemand, ob man nicht für die Bilder die in dem Artikel verwendet wurden – ein Tutorial machen kann.

Kann man.

Können wir!

Ich sitze gerade vor dem Intro welches solche Screencasts vorangehen soll. Das heißt in naher Zukunft wird es nicht nur tolle Sachen geben, sondern auch die Möglichkeit ein Tutorial dafür anzufordern.

docma Ausschnitt

docma Ausschnitt

Von Manuel
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Jun13
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Von Manuel
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Jun13
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Von Manuel
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