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11:14 klingt nicht aufregend für Mitteleuropäer die um diese Uhrzeit kurz vor Vollendung des Tagesgeschäftes nur noch vor der Qual der Wahl stehen, ihre Mittags-Location geschickt abzuwägen, um einerseits die Pausenzeit auf ein Maximum auszuweiten und andererseits den Beliebtheits-Faktor bei Kollegen steigern zu können von denen man sich Aufstiegsmöglichkeiten verspricht.Gemeint, trotz fehlendem Zusatz „p.m.“, ist 23:14 Uhr.
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Zu dieser Zeit ereignet sich in der US-Amerikanischen Kleinstadt Middleton ein schwerer Unfall, der in den folgenden 80 min in mehreren Handlungssträngen die Geschichte der Beteiligten Personen erzählt.
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Klingt im ersten Moment sehr vertraut, da sich doch schon so viele Filme an der Vorlage dieses bekannten Strickmusters bedienten. Und auch hier wurde nichts Neu erfunden. Was diesen Film zu etwas besonderem macht, ist die ständig wechselnde Stimmung. In einem Moment schmunzelt man über die Charaktere dieser typischen US-Kleinstadt und Sekunden später bleibt einem der Mund offen stehen, wobei es zu derart absurden Situationen auf der heimischen Couch kommt, bei denen selbst die schockierendsten Szenen Gelächter auslösen obwohl sie einen vor Ekel beinahe ins Kissen beißen lassen würden.
Ein anderes Highlight in diesem Film sind seine Schauspieler. Man sieht einen gealterten Patrick Swayze, über den ich mich besonders gefreut habe, Hilary Swank mit Zahnspange, Rachel Leigh Cook – die kleine aus „Get Carter“, der Sohn von Tom Hanks – Colin, den ich in „Band of Brothers“ als Aalglatten Offizier kennengelernt habe und viele andere bekannte Gesichter aus Filmen wie zum Beispiel „X-Man“.
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Der Regisseur Greg Marcks müsste gänzlich unbekannt sein, denn dies ist sein erster Film und dafür hat er eine klasse Besetzung hinbekommen und hält die Spannung auf hohem Niveau. Es macht richtig Spaß dieser tiefschwarzen und raffiniert Gestrickten Story zu folgen und am Schluss sogar völlig versteinert am Abspann kleben zu bleiben.
Mein Urteil: „beide Daumen hoch“
An diesem Tag... und vor einem Jahr
- Fritz Wlan Repeater N/G - 2009
- xBox Video ADs - 2007
- farbrausch: 177 KB grafischen Wahnsinns - 2007
April 15th, 2007 at 21:48
Absolut einer der geilsten Filme. Ich habe mir den vor einiger Zeit angesehen, der ist wirklich nur empfehlenswert – ich muss auch noch einmal die Leistung von Hillary Swank besonders hervorheben. Absolut großartig.
Ich weiß auch nicht warum die mir in letzter Zeit so im Gedächtnis geblieben ist:

April 16th, 2007 at 08:31
Gratulation zum ersten Beitrag!
Erst dachte ich mir.. hat der Manu ja wieder was feines und ausführlich hier geschrieben. Als er jedoch als Kommentar nur stand.. wer war der neue aus der Redaktion… Sascha!
Zum Film: Hatte ihn mir damals schon im Kino angesehen. Fand ihn auch klasse gemacht. Aus dem Leben – dennoch überraschend.